Als Wohngebäude gelten im Förderkontext Häuser, die überwiegend dem Wohnen dienen. Die KfW fördert je Wohneinheit, bei einem Mehrfamilienhaus vervielfacht sich die Förderung entsprechend. Selbstgenutztes Wohneigentum ist die vom Eigentümer selbst bewohnte Immobilie. Beide Merkmale bestimmen, welche Förderprogramme und Förderhöhen anwendbar sind.
Auch bekannt als: Wohnhaus
Als Wohngebäude gelten im Förderkontext Häuser, die überwiegend dem Wohnen dienen. Die KfW und andere Förderstellen richten ihre Programme nach diesem Begriff aus und fördern je Wohneinheit.
Eng damit verbunden ist das selbstgenutzte Wohneigentum, also die vom Eigentümer selbst bewohnte Immobilie. Ob ein Gebäude als Wohngebäude gilt und wie viele Wohneinheiten es umfasst, entscheidet mit darüber, welche Programme und Förderhöhen anwendbar sind.
Bei einem Mehrfamilienhaus vervielfacht sich die Förderung entsprechend der Zahl der Wohneinheiten. Deshalb lohnt sich vor einer Sanierung der genaue Blick, wie das Gebäude im Förderrecht eingeordnet wird.
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